Rund um den Apfel

Als ich zu Besuch bei Franzi war, hatte sie gerade erst jede Menge Äpfel gesammelt. Die waren an sich schon sehr lecker!
Sie hat sie dann geviertelt und in den Entsafter gegeben – die Version kannte ich zwar, habe aber selbst die Herstellung von frischem Apfelsaft immer nur beim Keltern erlebt. Als Kinder war das immer ein Riesenspaß!

Geviertelte Äpfel im Entsafter

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Das Bild musste ich festhalten ;)

Kaum das der Entsafter ein bißchen Hitze hatte roch die ganze Wohnung nach…ja, nach was – nach LECKER! 😉

Apfelsaft in Vodka-Flaschen 😉

Er war einfach köstlich, ganz anders als gekelterter Saft, aber richtig gut. Weicher im Geschmack.
Dazu gab es dann noch frischen Kompott, denn weggeschmissen wird nichts und die Äpfel im Entsafter geben einen sehr leckeren Kompott ab!

Es gibt sehr, sehr viele Apfelsorten, die meisten von uns kennen Sorten wie Granny Smith, Pink lady oder braeburn. Die habe ich auch oft und viel gegessen. Aber es ist schade, das deshalb so viel alte Sorten einfach nach und nach verschwinden.

Äpfel sollen schön aussehen, glänzen, eine tolle Farbe haben, keine Würmer, eine schöne Form und natürlich lange halten.
Na gut, aber wenn wir ehrlich sind, schmecken doch die Äpfel, die man unterwegs mal schnell vom Apfelbaum pflückt, viel besser, oder!?

Um alte Sorten zu erhalten und wieder in die Wahrnehmung zu rücken, hat Mundraub eine Karte angelegt und dort findet ihr Obstbäume und Sträucher ohne Besitzer oder von Besitzern, die Obst und Nüsse gern teilen! Eine wunderbare Idee, wie ich finde!